Simone Herkendell |
|||
| home | bilder | vita | showreel (mov) | kontakt
| poesie | showreel (flash) |
|||
![]() |
GEDICHTE ÜBER DAS LEBEN, DIE LIEBE UND DIE ALLGEMEINEN DINGE DIESER WELT
WER BIST DU?
MANCHMAL wüsste ich schon gerne was DU denkst WAS du fühlst Und ob DU mich wirklich kennst. DU bist ein RÄTSEL. Doch das macht dich interessant. DICH zu erkunden Ist wie einmal um die ERDE Und wieder zurück Und dann zu den STERNEN WOHIN Ich bin verwirrt. Ich weiß nicht wohin mit mir. So viel Wege Führen ans Ziel . Doch ich suche Nur den einen den des Glücks. Das ist das Leben Ein Labyrinth Ein Rätsel Ein Garten voller wunderbarer Blumen Und Sträucher und Hecken Mit Dornen. Doch die starken Wurzeln Des Lebensbaumes Werden mich immer halten Und irgendwann erden ****** VERLOREN es ist ein komisches gefühl sich verloren zu fühlen. So, als ob man der einzige mensch auf dieser welt wäre mit den einzigen gedanken und sorgen. die welt scheint nur noch abstrakt zu sein und plötzlich ist man nur noch besucher und steht am rande aller geschehnisse ist nicht mehr integriert und lebt doch
EINFACH Ich will einfach nur lieben Will geben Und eins Werden mit dir Will dich spüren, deine Seele berühren Und ganz nahe sein Für ein paar Sekunden Oder auch für Stunden Auf der Wiese liegen Des Nachts Und Sterne zählen Abheben Und träumen Gemeinsam mit dir
****** FALSCHER STOLZ Falscher Stolz? Nein, ein gebrochenes Herz, das keine Kraft mehr hat. Falscher Stolz? Nein, eine falsche Hoffnung An etwas was nie war Oder nur aus einem Gedankenkonstrukt bestand Etwas ohne Materie Nicht greifbar Das mir einfach aus meiner Hand Und Sehnsucht entglitt ******
WANN Ich mag nicht mehr suchen Ich will einfach gefunden werden Will mich ausruhen Und mein Zelt aufschlagen Wann wird die Welt begreifen? Wann wird Zeit still stehen?
******
DANKE Eine Mutter wie DICH zu haben, ist das GRÖSSTE auf dieser Welt. Denn LIEBE kann man nicht kaufen. Und auch ein offenes OHR stets offen für Kummer und Sorgen, ist mit keinem GOLD auf zu wiegen.
Darum danke ich jeden TAG, dass ich so eine MAMA hab, die immer für uns da ist bei REGEN und SONNE und mit all ihrer KRAFT so viel WÄRME schenkt.
Selbst, wenn alles scheinbar zusammenfällt, ist sie ein FUNDAMENT BEDINGUNGSLOS ohne Forderung mit soviel KRAFT ihr HERZ fast schenkt. DANKE, dass es DICH gibt! ******
GEFÜHLE Gefühle der Verwirrtheit Und auch der Ungewissheit Wohin wird mein Weg gehen? Welcher Pfad Und welches Schild des Schicksals wird mich leiten? Wann werde ich ankommen an meinem Ziel? Wird mich jemand rufen? Werde ich es merken? Kann ich es spüren Mit all meinen Sinnen Die mir zur Verfügung stehen? Oder Werde ich blind, taub und stumm Einfach nur weitergehen? ****** Wenn du dich nicht traust Dann wird es eines Tages Zu spät sein Es gibt kein Fahrplan zum Glück Und erst recht keine Garantie Für die Zukunft Doch ich kann nicht ewig warten Du musst mir schon ein Zeichen geben Sonst Geht unser beider Leben Einfach auseinander Unsere kleine Blume Der Baum des Lebens Wird nie unsere Früchte tragen ****** Manchmal im Leben Wandert man durch ein tiefes Tal In dem Träume Wie ein lächerliches Echo durch die Gruft hallen Hoffnungsfeuer Nur noch Asche Selbst die schwächste Glut Ist erloschen Nur noch Leere Ein dumpfer Hall Ein Sumpf Aus eigener Angst Und Verwirrtheit So geht man weiter Immer weiter Bis man wieder -irgenwann aufwärts wandert und die Sonne sieht ******
In so einer Welt mag ich nicht leben Nur Oberfläche und Neid Neid auf was? Es wird geredet und doch nicht kommuniziert im Sinn von verstehen sich einlassen auf das Gegenüber immer nur seinen eigenen Weg gehen Rücksicht-ein Fremdwort Was fühlt der andere? Welchen Schmerz trägt er in sich? Wozu das alles? Was macht das für einen Sinn? Wonach streben wir auf Mutter Erde? Welche Hast und Unruh. Am Ende Wartet für uns alle nur das Selbe Ziel Wir gehen alle den Selben Weg Bis zum Paradies ****** SCHNEEFLOCKEN Ich sehe die Schneeflocken Wie sie fallen Wie Gedanken Wie Erinnerungen Wunderschön in ihrer Gestalt Und doch so vergänglich Erst unschuldig weiß Und dann nur noch grau Bis sie ganz verschwinden ******
WIR UND DAS MEER Nur das meer und wir der himmmel über uns ein zauberhafter duft an farben wolkenschlösser bauen träumen bis in die unendlichkeit endlich sein am liebsten für immer
******
Die Liebe macht mir Angst Sie macht mich machtlos Und weich Ich kann jeden Atemzug spüren Bis in die kleinste Pore Meines vibrierenden Körpers Ich bin nicht stark genug mich zu wehren Am Ende bleibe ich ohnmächtig stehen Und warte darauf Dass du mich auffängst Irgendwann
GEFUNDEN Wir haben uns gefunden In unserem leben Ich weiss nicht, ob wir uns gesucht haben Zwei Menschen, die sich begegnen Zwei Welten und eine Ewigkeit ein Weg, der sich kreuzt. Jetzt liegt es an dir Ob wir gemeinsam gehen Vielleicht sogar bis ans Ende der Welt
****** alle Gedichte dieser Homepage © 2005/2006 Simone Herkendell |
![]() |